Die Bauhaus-Universität und edu-sharing richteten den ersten JOINTLY-Kooperationsworkshop aus, der vom 23. bis 25. März in Weimar stattfand. Rund 40 Mitwirkende erarbeiteten in mehreren Arbeitsgruppen und parallelen Sessions, wie wichtige Herausforderungen, die sich den Aktiven in den OER-Projekten stellen, wirksam voranzubringen sind.

Dazu zählen unter anderem die Entwicklung eines OER-Policy-Baukastens, um in Bildungseinrichtungen und Institutionen
passende und nachhaltige OER-Leitlinien zu entwickeln; die systematische Ermittlung konkreter Unterstützungsbedarfe, die beispielsweise Lehrkräfte und andere OER-Nutzer und -Ersteller haben sowie die Entwicklung darauf zugeschnittener Vermittlungsformate.

Am Ende des Workshops stimmten alle per Applaus darüber ab, welche Sessions in welchen Arbeitsbereichen besonders gute Ergebnisse vorlegte (Lautstärke mal Länge des Applauses, siehe Abbildung). Über den Gewinn eines tönenden „OER-Sensibilisierungs-Hahns“, dem Maskottchen des JOINTLY-Partners und Workshop-Gastgebers edu-sharing, freuten sich die Teams „OER-Persona“ und „OER-Software“. Den jeweils zweiten Platz – prämiert mit einer knuddeligen „Rennschnecke“ – erhielten die Arbeitsgruppen „OER-Metadaten“ und „OER-Kompetenzen“.

Praktisch alle Arbeitsgruppen setzen ihre im Workshop konkretisierten Ansätze in Online-Verfahren fort, sind offen und dankbar für weitere Mitwirkende und nutzen für ihre Kooperationen das JOINTLY-Contentbuffet.

Mehr zu den Themen und Ansprechpartner*innen der Arbeitsgruppen steht im eigens eingerichteten Contentbuffet-Wiki.

Sessions beim ersten JOINTLY-Kooperationsworkshop in Weimar ausgezeichnet

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